USA

Trump beschimpft das iranische Regime als «krank und heimtückisch» – aber will er die Mullahs auch stürzen?

Der amerikanische Präsident hat am Montag erstmals seit Beginn der Kampfhandlungen öffentlich gesprochen. Wichtig war an diesem Auftritt, was er nicht sagte.
Der amerikanische Präsident Donald Trump am Montag im Weissen Haus in Washington.
Foto: AP

Donald Trump kann sich nicht entscheiden. Ist der Sturz des iranischen Regimes nun Ziel des Krieges, den er am Samstag begonnen hat – oder nicht? Das möchte nicht nur die Bevölkerung Irans wissen. Sondern auch viele Anhängerinnen und Anhänger des amerikanischen Präsidenten, die militärischen Interventionen gemeinhin skeptisch gegenüberstehen.

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