Iran-Krieg

Durchwursteln mit Donald: Chaos-Diplomatie im Nahen Osten

Von der totalen Eskalationsdrohung bis zum scheinbaren Einknicken des US-Präsidenten: In 24 Stunden stellt Donald Trump den Iran-Krieg auf den Kopf und schickt die Börsen auf eine Achterbahnfahrt.
Diese Demonstranten in Südkorea drücken aus, wonach sich die Welt derzeit am meisten sehnt: einem baldigen Kriegsende im Nahen Osten.
Foto: EPA

Noch am Montagmorgen steuerte der Krieg im Iran auf die nächste Eskalationsstufe zu. Falls bis Dienstagmorgen die Hormus-Wasserstrasse nicht wieder vollständig für den Tanker-Verkehr geöffnet sei, würden die USA Kraftwerke und Energieanlagen im Iran angreifen; so lautete Trumps Ultimatum vom Wochenende. Die Iraner reagierten mit Drohungen nach kompletter Hormus-Schliessung und der Verminung des gesamten Persischen Golfs.

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