Nahost

Der Mossad rekrutierte Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad: Eine irre Story über Botox, Geheimtreffen und eine Flucht im Peugeot

Die «New York Times» erzählt, wie der israelische Geheimdienst den ehemaligen iranischen Staatschef als neuen starken Mann in Teheran installieren wollte. Der unglaubliche Fall in fünf Punkten.
Irans ehemaliger Präsident Mahmud Ahmadineschad. Das Bild zeigt ihn im Jahr 2024, als er vergeblich versuchte, erneut für das Präsidentenamt zu kandideren.
Foto: Vahid Salemi / AP

Der ehemalige Präsident Mahmud Ahmadineschad hätte nach dem Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar als neuer Herrscher in Teheran installiert werden sollen. Doch dieser Plan Israels scheiterte, wie die «New York Times» bereits vor einigen Wochen berichtete. Nun doppelt das Weltblatt nach und erzählt in einem neuen Artikel, wie der legendäre Geheimdienst Mossad die ehemalige Regimestütze Ahmadineschad kultiviert habe. Eine Geschichte voller irrer Details.

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