USA

Nach der Tötung eines 37-Jährigen durch Bundespolizisten in Minneapolis giesst Trump Öl ins Feuer

Die amerikanische Grossstadt kommt nicht zur Ruhe: Nur wenige Wochen nach dem Tod von Renée Good gibt es einen weiteren Todesfall. Ein Grenzschutzbeamte tötet einen 37 Jahre alten Mann.
Ein Demonstrant wird festgenommen, nachdem Migrationspolizisten am 24. Januar in Minneapolis einen Mann getötet haben.
Foto: Craig Lassig

Nach der Tötung eines amerikanischen Staatsbürgers in Minneapolis (Minnesota) hat der amerikanische Präsident am Samstag die lokalen Behörden beschuldigt, einen Aufstand gegen die Bundesregierung zu schüren. Das Ziel von Gouverneur Tim Walz und Stadtpräsident Jacob Frey sei es letztlich, einen massiven Sozialhilfe-Betrug zu vertuschen, bei dem sich führende Demokraten auch persönlich bereichert hätten, schrieb Donald Trump in einer Stellungnahme auf Truth Social. Auch beschuldigte der Präsident die lokalen Behörden, die Arbeit der Migrationspolizisten vor Ort zu behindern.

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