Aline Crettol und Alaric Kohler blicken auf die 19 Meter hohen Bauprofile auf der Brache vor ihnen. «Man wird die Berge von hier aus nicht mehr sehen», sagen sie. Ihr Blick wandert nach links zu einem schmalen Waldstück mit einem Teich. «Für Tiere wäre dieses kleine Naturschutzgebiet direkt neben einem rund um die Uhr aktiven Industriebetrieb nicht mehr lebenswert.» Dann zeigen sie auf den Bach hinter sich: «Und hier entlang würde wegen Lärm und Gestank niemand mehr spazieren.» Rechts der Brache sind bereits heute Firmen angesiedelt.
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