Jugendgericht

«Ich dachte, dass mich die Polizei am Tatort umbringt»: IS-Messerstecher von Zürich wollte ins Paradies

Anis T. ist der erste Islamist der Schweiz, der eine antisemitische Bluttat begangen hat. Jetzt steht er vor Gericht und drückt sich vor Aussagen. Recherchen zeigen, was in seinem Leben schief lief.
Anis T. erklärte seine Tat in einem Bekennervideo.
Foto: Screenshot

Anis T. (Name geändert) schlurft in den Gerichtssaal, ohne Handschellen, begleitet von Polizisten. Der 17-Jährige ist gross und schlaksig. Er trägt eine graue Trainerhose und einen grauen Pullover. Die schwarzen Locken aus dem Bekennervideo sind weg; die Haare kurz geschoren.

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