Höchste Schweizerin

Maja Riniker nach Ukrainebesuch tief beeindruckt: «Da verlieren jeden Tag einige Soldaten das Leben – auch für uns»

Nationalratspräsidentin Maja Riniker reiste mehrere Tage durch die Ukraine. Dabei musste sie auch mitten in der Nacht in den Bunker. Sie zeigt sich beeindruckt vom Willen der Ukrainer.
Maja Riniker in der Ukraine.
Foto: zvg / pd

Sie ist bereits die zweite Nationalratspräsidentin aus dem Aargau, die seit Kriegsausbruch in die Ukraine gereist ist. Nach Irène Kälin (Grüne) vor drei Jahren hat diese Woche Maja Riniker (FDP) den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski und Mitglieder des Parlaments getroffen. Auch besuchte sie Schweizer Hilfsprojekte in Charkiw. Die Stadt liegt im Osten des Landes. Die Kriegsfront ist dort nur knapp 100 Kilometer entfernt. In den letzten Tagen haben die Russen die Angriffe deutlich intensiviert.

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