Kriminelle Organisationen

«Papi», «Visi» und das «Büro»: So funktionierte die Luzerner Waschmaschine der Kokain-Mafia

Neue Details zu Rollen und Decknamen rund um das Luzerner Reisebüro, über das Drogengeld in den Balkan verschoben wurde.
Eines der grössten Probleme der kriminellen Banden: Die gigantischen Gewinne müssen gewaschen und verschoben werden.
Foto: AdobeStock/Sona Sladeckova

«Schreib an Burim, Burim weiss, was er braucht, und ich spreche mit Papi»: Das sagte «Visi» laut albanischen Medien in einem abgehörten Telefongespräch zu einem Kunden namens Arjan. Dieser wollte diskret einen Haufen Geld von der Schweiz nach Albanien überweisen.

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