Analyse

Luftbrücke statt Einreiseverbote: Friedrich Merz will den Palästinensern helfen, um Israel nicht verärgern zu müssen

Auch in Deutschland werden die Stimmen lauter, die einen härteren Kurs gegenüber dem israelischen Staat fordern. Der Kanzler hält sich mit Kritik zurück und kündigt humanitäre Hilfen für Gaza an.
Humanitäre Partnerschaft: Der jordanische König Abdullah und der deutsche Kanzler Friedrich Merz am Dienstag in Berlin.
Foto: Clemens Bilan / EPA

Das Verhältnis zwischen Deutschland und Israel ist ein spezielles; zur deutschen «Staatsräson» hat die damalige Kanzlerin Angela Merkel die Sicherheit des jüdischen Staates im März 2008 vor der Knesset erklärt, ohne dass klar geworden wäre, welche praktischen Konsequenzen die Bundesrepublik aus dieser Bekundung ziehen sollte.

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