Sein Misstrauen ist mit Händen zu fassen. «Sechsmal waren schon Journalisten hier, sechsmal haben sie danach die Unwahrheit berichtet.» Kein Foto, keine Tonbandaufnahme, kein Name, keine Notizen – nur unter diesen Bedingungen ist er überhaupt bereit, zu reden. Der drahtige Mann trägt robuste Arbeitshosen mit verstärkten Kniepartien. Seine Turnschuhe sind staubig, wie das ganze Areal an diesem sonnigen, warmen Nachmittag. Ein Piercing schmückt die Nasenpartie zwischen den Augen, mit denen der vielleicht 30-Jährige den Besucher kritisch mustert.
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