Aktiendeal

Lars Windhorst: Die nächste Verurteilung des einstigen Wunderkindes

Der Umzug von London nach Zug hat sich für den Finanzakrobaten nicht gelohnt: Erneut wird er vom Kantonsgericht zu einer Millionenzahlung verurteilt.
Lars Windhorst stösst auch in Zug zunehmend auf juristische Probleme.
Foto: Frank Molter/DPA

Es klang nach dem grossen Geschäft. Vor gut zehn Jahren beteiligte sich der Finanzakrobat Lars Windhorst mit 160 Millionen Euro an dem in den Niederlanden registrierten Werbe-Start-up Fyber. Im März 2021 verkündete er stolz, seine Beteiligung für knapp 500 Millionen Euro einem texanischen Techkonzern verkauft zu haben. Ein Urteil des Zuger Kantonsgerichts zeigt, wie wenig an dieser Ankündigung real gewesen ist.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-