Es klang nach dem grossen Geschäft. Vor gut zehn Jahren beteiligte sich der Finanzakrobat Lars Windhorst mit 160 Millionen Euro an dem in den Niederlanden registrierten Werbe-Start-up Fyber. Im März 2021 verkündete er stolz, seine Beteiligung für knapp 500 Millionen Euro einem texanischen Techkonzern verkauft zu haben. Ein Urteil des Zuger Kantonsgerichts zeigt, wie wenig an dieser Ankündigung real gewesen ist.
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