Wer in Zürich, Waadt oder Bern häusliche Gewalt erlebt, kann sich seit Kurzem von spezialisierten Pflegefachpersonen untersuchen lassen. In anderen Kantonen fehlen dafür die Mittel - sie setzen wie in Freiburg auf Schulungen für Apothekenpersonal oder auf Notrufnummern, die teilweise von Freiwilligen betreut werden.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
