Unterstützung

Kurswechsel bei häuslicher Gewalt: Der Bund übernimmt den Lead

Wie Betroffene bei häuslicher Gewalt unterstützt und Täter verfolgt wurden, lag bisher in der Kompetenz der Kantone. Das soll sich nun ändern.
Einem 52-Jährigen wird vorgeworfen, seine Ex vergewaltigt zu haben. Das Luzerner Kriminalgericht hält ihn jedoch für unschuldig.
Foto: Symbolbild: Maurizio Gambarini/Keystone

Wer in Zürich, Waadt oder Bern häusliche Gewalt erlebt, kann sich seit Kurzem von spezialisierten Pflegefachpersonen untersuchen lassen. In anderen Kantonen fehlen dafür die Mittel - sie setzen wie in Freiburg auf Schulungen für Apothekenpersonal oder auf Notrufnummern, die teilweise von Freiwilligen betreut werden.

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