Erdbeben

2000 Vermisste und über 200 Tote: Kolumbiens neuer Präsident lehnt ausländische Erdbebenhilfe ab

Nach der Naturkatastrophe suchen Menschen mit Plastikeimern und blossen Händen nach Überlebenden. Trotzdem dürfen nur die USA und Argentinien helfen.
Während die lokale Bevölkerung mit Plastikeimern und den Händen nach Überlebenden sucht, hadert der Präsident mit Hilfe von anderen Ländern.
Foto: EPA
Chile, El Salvador, Mexiko, Argentinien, Brasilien, China, Spanien und die USA. Diese Länder und auch die Vereinten Nationen haben nach dem schweren Erdbeben vom Montag in Kolumbien schnelle und umfangreiche Hilfe angeboten: Geld, Bergungsteams, logistische und humanitäre Hilfe.

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