«Es gibt praktisch nichts, das wir noch nicht gesehen haben», sagt Rolf Blöchliger, als er am Mittwoch vor Medienleuten über den Gepäckinhalt der Passagiere spricht. Der langjährige Angestellte ist stellvertretender Sicherheitschef am Flughafen Zürich und damit mitverantwortlich und damit auch, dass in den Koffern keine gefährlichen Güter enthalten sind. In der Branche ist auf Englisch von «dangerous goods» die Rede. Davon ausgeschlossen sind die so genannten «prohibited items» – Gegenstände wie Waffen, Messer oder Werkzeuge, die in der Kabine missbräuchlich benutzt werden könnten.
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