Aviatik

Knallteufel, Kettensägen und E-Zigis: Der Flughafen Zürich muss beim Passagier-Gepäck zunehmend eingreifen

Am grössten Schweizer Landesflughafen mehren sich die Interventionen bei der Kofferkontrolle. Dabei kommt es auch zu Überraschungen. Verantwortlich ist aber vor allem ein Produkt.
Rolf Blöchliger ist mitverantwortlich für die Sicherheit am Flughafen Zürich: Am Swiss-Hub müssen gefährliche Güter aus dem Gepäck genommen werden, so wie zum Beispiel Tischbomben.
Foto: Benjamin Weinmann

«Es gibt praktisch nichts, das wir noch nicht gesehen haben», sagt Rolf Blöchliger, als er am Mittwoch vor Medienleuten über den Gepäckinhalt der Passagiere spricht. Der langjährige Angestellte ist stellvertretender Sicherheitschef am Flughafen Zürich und damit mitverantwortlich und damit auch, dass in den Koffern keine gefährlichen Güter enthalten sind. In der Branche ist auf Englisch von «dangerous goods» die Rede. Davon ausgeschlossen sind die so genannten «prohibited items» – Gegenstände wie Waffen, Messer oder Werkzeuge, die in der Kabine missbräuchlich benutzt werden könnten.

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