USA

Rede im US-Kongress: Wie Charles III. kurze Zeit ein tief gespaltenes Land zusammenbrachte

Der britische König lässt sich im amerikanischen Parlament von Republikanern und Demokraten bejubeln – indem er besonders kontroverse Themen ausblendet.
Der britische König Charles III. während seiner Rede im US-Kongress. Im Hintergrund: Vizepräsident JD Vance (links) und Mike Johnson, der Vorsitzende des Repräsentantenhauses.
Foto: Kyle Cooper / Pool

Bald ist es 250 Jahre her, seitdem sich die USA in einem blutigen Unabhängigkeitskrieg vom britischen König lossagten. Als der Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel von George III. am Dienstag aber im Kongress in Washington eine Rede hielt, war von den früheren Animositäten nichts mehr zu spüren. Politiker beider Parteien bejubelten Charles III. vielmehr und spendeten dem König, der sich zusammen mit seiner Gattin auf seinem ersten Staatsbesuch in den ehemaligen Kolonien befindet, anhaltenden Applaus.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-