Online-Handel

Kein Versteckspiel mehr und strengere Sicherheitsregeln: Politik will Temu in die Pflicht nehmen

Der Nationalrat hat zwei Motionen angenommen, die ausländische Plattformen wie Temu strenger handhaben möchten.
Konsumgrüsse aus Shanghai: Temu-Ware ist beliebt.
Foto: Adobe Stock

Der chinesische Online-Marktplatz Temu flutet die Welt mit Billigware. Auch in Schweizer Briefkästen landen immer öfter eingeflogene orange Päckli. Die Beratungsfirma Carpathia schätzt, dass Temu letztes Jahr in der Schweiz einen Umsatz von 1 Milliarde Franken erwirtschaftete. Das entspricht über 50'000 Bestellungen aus der Schweiz – pro Tag.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-