Asyl

Kein Schutz für Westukrainerinnen und weniger Heimatreisen: Bundesrat schränkt S-Status ein

Nach Norwegen zieht auch die Schweiz die Schrauben an: Ab Ende Jahr sollen nur noch Ukrainerinnen und Ukrainer aus bestimmten Regionen Anspruch auf den Schutzstatus haben. Es ist nicht die einzige Verschärfung.
Flohen in die Schweiz: ukrainische Familien im Sommer 2022 in Gilly VD.
Foto: Keystone

Über 1000 Ukrainerinnen und Ukrainer haben kurz nach Ausbruch des Krieges in der Schweiz um Schutz ersucht – jeden Tag. Inzwischen sind die Zahlen stark zurückgegangen, doch auch über zwei Jahre nach Kriegsausbruch gehen beim Bund täglich noch rund zwei bis vier Dutzend Gesuche für den Schutzstatus S ein.

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