Kundgebung

Käfige und ein Massengrab: 1000 Menschen protestierten gegen die  weltweite Christenverfolgung

Dass rund um den Globus Millionen Christen verfolgt, unterdrückt und gefoltert werden, entzieht sich noch immer der allgemeinen Wahrnehmung in der westlichen Welt. Eine Grosskundgebung in Bern machte darauf aufmerksam.
Flagge zeigen auf dem Bundesplatz in Bern: Mit Symbolen soll auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam gemacht werden.
Foto: Sun Foto

Weltweit sind nach aktuellen Kenntnissen über 360 Millionen Christen in 78 Ländern von Verfolgung und Unterdrückung aus religiösen Motiven betroffen, Tausende wurden im vergangenen Jahr wegen ihres Glaubens getötet. Es ist eine Tatsache, die in der westlichen Welt kaum wahrgenommen wird. Aus diesem Motiv heraus hat die Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit (AGR) am 31. August in Bern auf dem Bundesplatz ein weiteres Mal die Grosskundgebung «Verfolgung.jetzt» ausgetragen. Die AGR setzt aus mehreren Organisationen zusammen, die sich für Christen einsetzen.

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