Banken

Nachwirkung des Benko-Debakels: Julius-Bär-Aktionäre müssen sich gedulden

Die laufende Finma-Untersuchung verhindert vorerst eine Ankündigung eines Aktienrückkaufs. Urban Angehrn stellt sich als neuer Verwaltungsrat zur Wahl.

Für die Aktionäre der Zürcher Vermögensverwaltungsbank Julius Bär ist das Benko-Debakel noch immer nicht ausgestanden. Zwar hat die Bank die Kredite von insgesamt 600 Millionen Franken an den gefallenen österreichischen Immobilien-Tycoon bereits vor zwei Jahren vollständig abgeschrieben und organisatorisch, personell wie auch strategisch vieles verändert. Doch die Aufarbeitung des folgenschweren Benko-Kapitels ist bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) noch nicht abgeschlossen.

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