«Russland verurteilt Schweizer Söldner zu 14 Jahren Straflager», titelte der «Blick» Anfang Juli und fügte hinzu: «Doch niemand weiss, wo er ist.» Stimmt das wirklich? Ich treffe Avi Motola in Tel Aviv, in einem Café beim bekannten Carmel-Markt. Der Schaffhauser Jude hat nicht nur die schweizerische Staatsbürgerschaft, sondern auch die israelische und spricht fliessend Hebräisch.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
