Mehrsprachigkeit

«Je comprends nur Bahnhof!»: KI soll die Sprachprobleme im Bundeshaus lösen

Neo-Bundesrat Martin Pfister spricht leidlich Französisch. Er ist nicht der Einzige. Das Niveau sinkt, wer als Romand verstanden werden will, spricht Deutsch. Doch ohnehin fragt man sich in Zeiten von künstlicher Intelligenz: Weshalb sollen wir noch Fremdsprachen lernen? Droht das Ende des Sonderfalls Schweiz?
Der Röschtigraben sorgt in Bern bei Diskussionen für Verständigungsprobleme.
Foto: Peter Klaunzer / Keystone

«Nicht mal um Bundesrat zu werden, muss man Französisch können. Weshalb sollen wir also diese Sprache lernen?», entfuhr es den Kindern eines Redaktionskollegen, als sie Neo-Bundesrat Martin Pfister im Fernsehen sahen. Die jungen Erwachsenen hatten die Französisch-Ausrede ihres Lebens gefunden.

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