Italien

Konkurrenz von ganz rechts für Salvini und Meloni: «Generalissimo» Roberto Vannacci verlässt die Lega und gründet eigene Partei

Der rechtsextreme Ex-General Roberto Vannacci verlässt die Lega und gründet eine eigene Partei. Das ist ein schwerer Schlag für Lega-Chef Matteo Salvini, und auch Regierungschefin Giorgia Meloni erhält unliebsame Konkurrenz.
Hat jetzt seine eigene Rechtsaussenpartei: «Generalissimo» Roberto Vannacci.
Foto: Ciancaglini/Getty

«Ich habe dich gerne, aber meine Strasse ist eine andere»: Mit dieser SMS-Nachricht hat der «Generalissimo», wie Vannacci von seinen Anhängern genannt wird, seinem bisherigen Parteichef Salvini seinen Abschied mitgeteilt. Überraschend kam der Schritt nicht: Einige Tage zuvor hatte der 57-jährige ehemalige Fallschirmjäger-General den Namen seiner zukünftigen Partei, Futuro Nazionale, registrieren und schützen lassen.

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