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Kommentar
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert: Warum AfD-Politiker die Nähe Chinas und Russlands suchen
Maximilian Krah bleibt Spitzenkandidat für die Wahl zum EU-Parlament. Wieder einmal wird klar: Sympathie für autoritäre Regime ist nichts, woran man sich in der AfD stören würde.
Bescheinigt sich kein «persönliches Fehlverhalten»: Maximilian Krah nach der Sitzung der AfD-Spitze am Mittwoch in Berlin.
Sollte es tatsächlich eines der Ziele der AfD sein, in den Deutschen patriotische Gefühle zu wecken, hätte die Partei dieser Tage einen kleinen Erfolg erzielt: Über «Landesverräter» klagen selbst Kommentatoren, denen patriotische Neigungen sonst denkbar fremd sind, während andere die Wahrung ...