Iran

Keine Angst mehr vor Trump und dem eigenen Volk: Warum sich die Mullahs plötzlich so sicher fühlen

88 Tage dauerte die Internet-Blockade im Iran, jetzt dürfen die Menschen wieder ins Netz. Der Grund ist allerdings wenig erfreulich.
Anti-USA-Wandbild in Teheran: Irans Regime gibt sich selbstbewusst.
Foto: Abedin Taherkenareh / EPA

Lebenszeichen nach fast drei Monaten: Am Mittwochmorgen meldeten sich viele Iraner zum ersten Mal seit Februar wieder online bei Verwandten und Bekannten im Ausland. Sie waren bisher von der Aussenwelt abgeschnitten, weil das Regime in Teheran das Internet im ganzen Land bei Kriegsbeginn kappte.

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