Iranischer Staatsterror

Teheran soll Morde an Juden und Israel-Freunden in Deutschland geplant haben

Die deutsche Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen zwei Männer erhoben, die unter anderem ein Attentat auf den Präsidenten des Zentralrats der Juden vorbereitet haben sollen. Ein Politiker spricht von einer Terror-«Welle», der man zuvorkommen müsse.
Offenbar im Visier des iranischen Regimes: Josef Schuster (links), der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Volker Beck, der Chef der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
Foto: Tristar Media/Getty

Iranischer Staatsterror gilt in Europa seit über vierzig Jahren als Bedrohung; in den letzten Jahren, vor allem aber seit den Angriffen Israels und der USA auf die Islamische Republik, ist die Gefahr nach Ansicht europäischer und israelischer Geheimdienste noch einmal gewachsen. Als mögliche Anschlagsziele gelten nicht zuletzt jüdische und israelische Einrichtungen.

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