Nahost

Trump schwankt zwischen Krieg und Frieden: Was hat er mit Marines und Fallschirmjägern im Iran wirklich vor?

Ein 15-Punkte-Friedensplan soll angeblich den Krieg mit dem Iran beenden. Der Vorschlag aus Washington stösst in Teheran aber auf Ablehnung.
US-Marines in Tarnkleidung: Tausende Soldaten erreichen in dieser woche den Nahen Osten.
Foto: Adryel Talamantes/Getty

Donald Trump kann beides: Das Ende des Iran-Krieges verkünden, so wie das der amerikanische Präsident am Dienstag erneut tat, und gleichzeitig noch mehr amerikanische Elitesoldaten in den Nahen Osten verschieben. Zu den rund 4500 Marineinfanteristen, die in den nächsten Tagen in der Region erwartet werden, sollen sich nun auch noch rund 2000 Fallschirmjäger einer Heereseinheit gesellen. Sie sind Teil der 82nd Airborne Division, zu deren Husarenstreichen die Invasion von Panama im Jahr 1989 gehört.

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