USA

Ein wackliger Waffenstillstand nach fast sechs Wochen: Hat sich der Iran-Krieg für Trump gelohnt?

Der amerikanische Präsident feiert sich bereits als Sieger im Iran-Krieg. Das Regime in Teheran steigt aber selbstbewusst in die anstehenden Gespräche — auch weil viele Fragen noch offen sind.

Auf diesen Moment musste Pete Hegseth lange warten. Am Mittwoch aber war es endlich so weit. Der amerikanische Verteidigungsminister konnte das vorläufige Ende der Kampfhandlungen im Iran-Krieg verkünden. Die Streitkräfte hätten einen «historischen und überwältigenden Sieg» errungen, sagte der sichtlich stolze ehemalige Fernsehmoderator im Pentagon. Alle Ziele, die sich das Militär gesteckt habe, seien erreicht. So sei das iranische Regime «auf Jahre hinaus» nicht mehr in der Lage, im Nahen Osten eine destruktive Rolle zu spielen.

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