Iran-Krieg

Erst drohen, dann kneifen: Warum Trump beim Iran ständig seine Meinung ändert

Der US-Präsident hat im Iran-Krieg fünf Ultimaten verstreichen lassen, die er selbst gestellt hatte. Ist das eine geschickte Strategie? Oder der Ausdruck von kolossalem Versagen? Vier Gründe.
Der amerikanische Präsident Donald Trump während eines Auftrittes im Weissen Haus in Washington am 21. April.
Foto: Alex Brandon/AP

Donald Trump schlägt wieder martialische Töne an. Am Donnerstag drohte der US-Präsident mit der kompletten Zerstörung von iranischen Booten, die Minen in der Strasse von Hormus legen würden. Ausserdem kündigte er auf seinem Internet-Dienst Truth Social an, dass kein Schiff die Meerenge «ohne Zustimmung der US-Marine» passieren könnten, in der aktuell Minenräumer unterwegs seien. Diese Blockade werde so lange andauern, bis das Regime in Teheran in einen Deal einwillige, der den Krieg beende, sagte Trump.

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