USA

Vance und Trump markieren Einigkeit. In der Maga-Bewegung aber wird heftig über den Iran-Krieg gestritten

Der amerikanische Präsident denkt bereits laut über den nächsten Militäreinsatz nach. Damit schafft er Probleme für seinen Stellvertreter – der sich Sorgen um die nächste Wahl macht.
Vizepräsident JD Vance (rechts) am Montag im Oval Office des Weissen Hauses. Im Vordergrund, sitzend, der amerikanische Präsident Donald Trump.
Foto: Aaron Schwartz / EPA / Pool

Der amerikanische Vizepräsident war vorbereitet. Als JD Vance am Montag im Oval Office des Weissen Hauses von einem Journalisten gefragt wurde, ob er als bekennender Isolationist den Iran-Krieg «voll und ganz» unterstütze, da lautete seine Antwort: «Ich weiss, was Sie vorhaben. Sie versuchen, einen Keil zwischen uns zu treiben», zwischen ihm, dem Vizepräsidenten, und Donald Trump, dem Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte.

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