Interview

Russland schwächelt, Populisten verlieren: Warum 2026 die Wende zum Besseren darstellen könnte

Der Militärökonom Marcus M. Keupp zeichnet im Interview mit CH Media die grossen Linien der globalen Konfliktherde nach. Und kommt dabei zu einem überraschend optimistischen Ausblick.
Für einmal ohne Krawatte und Anzug: ETH-Militärökonom Marcus M. Keupp beim Interviewtermit mit CH Media in Baden.
Foto: Andrea Zahler

Der 48-jährige Marcus M. Keupp doziert als Militärökonom an der Militärakademie der ETH Zürich und ist seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ein viel gefragter Experte, unter anderem mit regelmässigen Auftritten bei «ZDF Heute Live». Hingegen wurden viele seiner Einschätzungen, vor allem was die strukturelle Schwäche der russischen Armee und Ökonomie angeht, heftig kritisiert und angefeindet - insbesondere nach den russischen Siegen seit der gescheiterten ukrainischen Gegenoffensive 2023.

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