USA

«Ein komplettes Desaster»: Trumps Iran-Deal wird auch in den USA kritisiert

Der amerikanische Vizepräsident JD Vance versucht, skeptische Parteifreunde von den Vorzügen des Abkommens mit Teheran zu überzeugen. Das fällt ihm schwer.
JD Vance befürwortet die Absichtserklärung, die den Iran-Krieg beenden soll. Hier spricht der amerikanische Vizepräsident auf einem Flughafen in der Nähe von Washington.
Foto: Matt Rourke / Keystone

Noch hat der amerikanische Präsident den Wortlaut des Rahmenabkommens, das den Iran-Krieg beenden soll, nicht veröffentlicht. Dies solle erst in den «nächsten Tagen» geschehen, kündigte Donald Trump am Dienstag im französischen Evian an, wo er am G7-Gipfel teilnimmt.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-