USA

Trumps Sündenbock: JD Vance fällt es zunehmend schwer, den unbeliebten Iran-Krieg zu verteidigen

Der amerikanische Vizepräsident hadert mit dem Konflikt im Nahen Osten. Nun könnte Donald Trump ihn erneut damit beauftragen, über einen Frieden zu verhandeln. Auf dem Spiel steht seine Karriere.
Der amerikanische Vizepräsident JD Vance während eines Auftrittes an einer Turning Point USA-Veranstaltung in Athens (Georgia) am Dienstag.
Foto: Chip Somodevilla/AP

So deutlich hat JD Vance seine Vorbehalte gegen den Iran-Krieg noch nie öffentlich geäussert. «Ich anerkenne, dass junge Wähler unsere Nahost-Politik nicht mögen», sagte der amerikanische Vizepräsident diese Woche. Und: «Ich verstehe die Vorbehalte.»

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-