Nahost

Dem Ajatollah fehlt ein Bein – und das Gesicht des Iran-Herrschers soll schwer entstellt sein

Der verletzte iranische Revolutionsführer hat die Macht an Generäle der Revolutionsgardisten delegiert. Nun wird klar, wie schlecht es wirklich um ihn steht.
Ein Plakat in Teheran zeigt Ajatollah Mojtaba Khamenei - vor dem verhängnisvollen Raketenangriff.
Foto: Abedin Taherkenereh / EPA

Der iranische Politiker Said Dschalili gilt selbst unter Hardlinern als ein Extremist. Der mehrfach erfolglose Präsidentschaftskandidat lehnt Gespräche mit den USA kategorisch ab. Bei Strassenprotesten forderten seine Anhänger vor kurzem eine Videobotschaft des neuen Revolutionsführers Mojtaba Khamenei. Darin müsse der «oberste Führer» die gegenwärtig ausgesetzten Waffenstillstandsverhandlungen mit dem «grossen Satan» persönlich absegnen. Erst dann werde man ihm folgen.

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