Nahost

Pekings heikle Balance: Warum sich China im Iran-Krieg so auffallend zurückhält

Der Konflikt zwischen den USA und Iran trifft Peking wirtschaftlich ins Mark – doch statt Druck auszuüben oder einzugreifen, bleibt China auffallend passiv. Dahinter steckt eine klare Strategie.
Empfindlicher Punkt: Ein Öl-Tanker wird im Hafen von Shandong entladen.
Foto: Getty

Dicke Luft im chinesischen Aussenministerium: Mit Nachdruck wehrt sich Peking gegen eine «bösartige Herleitung» der früheren amerikanischen UNO-Botschafterin Nikki Haley. Ein Sprecher betonte am Dienstag: China habe nichts zu tun mit dem Frachter, der am Wochenende von US-Streitkräften in der Strasse von Hormus abgefangen wurde.

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