Uhren

«Geniestreich»: Die neue Swatch-Uhr ist ein Hit – wer profitiert und wieso plötzlich Kritik laut wird

Nick Hayek ruft, und die Welt steht Schlange. Wieso das so ist, und wieso es sich für seine Swatch-Gruppe lohnt. Hier kommen die wichtigsten Fragen und Antworten zum neusten Coup.
Grossandrang am Samstag vor der Swatch-Boutique in Cardiff, Wales. Erste Uhrenfans haben sich schon am Freitag da.
Foto: Matthew Horwood/Getty

Ausverkauft. Die am Samstag lancierten Royal-Pop-Uhren, entstanden aus einer Kooperation zwischen Swatch und der Waadtländer Luxusmanufaktur Audemars Piguet, sind schon alle weg, jedenfalls vorerst. Wann sie wieder geliefert werden, kann der Verkäufer in der Swatch-Boutique in der Berner Innenstadt dem enttäuschten Kunden nicht sagen. Und er nimmt von ihm auch keine Reservationen entgegen. Denn noch immer gilt: Pro Tag und Laden kann jeder Kunde nur eine einzige Royal Pop kaufen.

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