Hantavirus

«Wir haben es nicht mit einer Pandemie zu tun»: Wie die Schweiz auf den Ausbruch des Hantavirus reagiert

In der Schweiz liegt eine Person mit dem Hantavirus im Unispital Zürich. Zwei Kontaktpersonen sind in Isolation. Der Experte des Bundes ordnet die aktuelle Gefahrensituation ein.
Die Bilder erinnern an die düsteren Corona-Jahre: Gesundheitspersonal eskoritert Passagiere vom Kreuzfahrtschiff «Hondius» auf der kanarischen Insel Teneriffa.
Foto: Andres Gutierrez / Getty

Die Bilder der Corona-Pandemie sind noch präsent. Menschen in Masken und Schutzanzügen evakuieren Passagiere. Der Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius weckt böse Erinnerungen. Auch die Begriffe sind die gleichen wie damals: Isolation, Kontaktperson und Inkubationszeit. Doch die Ausgangslage ist eine ganz andere, wie Claudio Zaugg, Leiter der Sektion «Neue Infektionskrankheiten und internationale Zusammenarbeit» beim Bundesamt für Gesundheit.

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