Frankreich

Gisèle Pelicot über ihre Peiniger: «Ich schaute zurück, bis sie ihre Augen senkten»

Sie war ein Opfer und wurde eine Ikone: Gisèle Pelicot erzählt erstmals öffentlich, wie sie die Vergewaltigungs-Affäre aus ihrer Sicht erlebte. Und was sie anderen Frauen rät.
Pagenschnitt und Spitznase: Gisèle Pelicot spricht.
Foto: Coust Laurent/Imago

Die Reihe ist an Gisèle Pelicot. Fast zehn Jahre lang war die Französin von ihrem eigenen Mann betäubt und Unbekannten zur Schändung im Ehebett überlassen worden. Später musste sie vier Monate lang einen weltweit verfolgten Prozess gegen 51 Angeklagte aussitzen. Doch nie verlor das vielleicht bekannteste Gesicht Frankreichs auch nur ein Wort in der Öffentlichkeit.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-