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Gastronomie
«Gibt leider Schmuddelbuden»: Kebab-Unternehmer Ali Ayverdi über das Image seiner Branche – und Döner für 25 Franken
Die Flüchtlingsfamilie Ayverdi hat sich in den letzten zwanzig Jahren ein Kebab-Imperium aufgebaut. Ein Gespräch mit dem Firmenchef über Cocktailsaucen, Döner-Dates und neue Konkurrenten wie den Influencer Zeki.
Ali Ayverdi auf dem Dach des Gebäudes, in dem sein neustes Ayverdi’s-Restaurant Ende Juni eröffnet wird, mit Blick auf den Zürcher Hauptbahnhof.
Ali Ayverdi, 38, flüchtete 1989 mit seiner Familie aus der Türkei in die Schweiz und wuchs im beschaulichen Entlebuch im Kanton Luzern auf. Später zogen er, seine Eltern Mahmut, 72, und Fatma, 73, und die Brüder Murti, 47, und Hüseyin, 43, nach Zürich, wo die Familie 2002 ein erstes Kebab-Geschäft eröffnete.