Bargeld

Ausser Spesen nichts gewesen: Die Bancomaten-Revolution ist abgesagt

Post und Six wollten die Geldautomaten der Schweiz in einem gemeinsamen Netz bündeln. Doch die Banken winken ab.
Teurer Spass: Der Betrieb eines Geldautomaten kostet jährlich mehrere Zehntausend Franken.
Foto: Christian Beutler / Keystone

Noch im Herbst war die Stimmung optimistisch. An einem hochkarätig besetzten Runden Tisch stellten die Post und der Zahlungsdienstleister Six ihr Konzept vor, wie sie künftig Bancomaten gemeinsam betreiben wollten. Eine Studie, die ebenfalls diskutiert wurde, sollte bald Klarheit bringen. Das Projekt wurde auch von der Nationalbank unterstützt. Sie bringe sich mit ihrer Expertise ein und koordiniere den Austausch zwischen den Beteiligten, hiess es damals.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-