Kommentar

Selenskis Rede enthält einen entscheidenden Moment – doch weil ihn niemand begreift, schüttelt er nur den Kopf

Die finanziellen Mittel für die Wiederbewaffnung Europas lassen sich auftreiben. Schwieriger wird es, den Wehrwillen in der Bevölkerung zu mobilisieren.
Der ukrainische Präsident an der Sicherheitskonferenz in München.
Foto: Boris Roessler / DPA

Wenn Sie eine der vielen Reden der Münchner Sicherheitskonferenz nachschauen wollen, dann schauen Sie nicht jene von US-Vize-Präsident JD Vance. Schauen Sie jene von Wolodimir Selenski. Sie war brillant.

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