Schule

Frühfranzösisch-Befehl des Bundesrates: Die Ostschweiz reagiert enttäuscht

Immer mehr Kantone wollen Französisch auf die Oberstufe verschieben. Nun droht der Bund mit einer Frühfranzösisch-Pflicht – und erntet dafür aus Zürich und St. Gallen Kritik.
Frühfranzösisch ist wichtig für den nationalen Zusammenhalt: Das findet der Bundesrat.
Foto: Corinne Glanzmann

Französisch soll nicht mehr in der Primar-, sondern erst in der Sekundarschule unterrichtet werden: Mit seinem Entscheid von Anfang September löste das Zürcher Kantonsparlament einen Sprachenstreit aus. Und in der Westschweiz heftigen Protest. Diese Woche entschied auch der Kanton St. Gallen, künftig auf das Frühfranzösisch verzichten zu wollen. Schon im März hatte Appenzell Ausserrhoden eine ähnliche Motion angenommen.

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