Suva

«Froh, dass mein Bein noch dran ist»: Wie Bobfahrer Michel nach schwerem Unfall zurück in den Beruf fand

In den letzten Jahren sei es gelungen, dass durchschnittlich 90 Prozent der Verunfallten wieder arbeiten, heisst es bei der Suva. Das Beispiel von Sportler Sandro Michel zeigt, was es dafür braucht.
Der Aargauer Sandro Michel in St. Moritz ein knappes Jahr nach seinem schweren Unfall.
Foto: Keystone

Es geschieht an einem Februartag 2024. Sandro Michel wird bei einem Trainingsunfall mit seinem Bob in Deutschland schwer verletzt. Die Hüfte ist zertrümmert, die Lunge geprellt, es steht eine Beinamputation zur Diskussion. «Für ein paar Stunden oder vielleicht einen Tag bestand Lebensgefahr. Ich bin sehr froh, dass mein Bein noch dran ist», sagte der Bob-Anschieber später im Interview mit CH Media . «Ich kann nur sagen: Hut ab vor den Ärzten, die mich wieder zusammengeflickt haben.» Inzwischen ist er wieder an seinem Arbeitsplatz als Projektleiter im Einsatz.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-