Als sich Dong Guangping auf seinem Schlauchboot der südkoreanischen Westküste näherte, soll der 68-Jährige bereits das Bewusstsein verloren haben. Zu erschöpfend waren die Küstenwinde während der 30-stündigen Überfahrt. Mindestens 400 Kilometer muss Dong zurückgelegt haben, seit er von der ostchinesischen Küstenstadt Weihai in See stach. Sein Transportmittel: ein drei Meter langes Schlauchboot, ausgestattet mit einem 10-PS-starken Motor. Dass der chinesische Aktivist rechtzeitig von lokalen Fischern entdeckt wurde, hat ihm mutmasslich das Leben gerettet.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
