Grossfeuer

Jetzt kämpfen auch 34 Schweizer Feuerwehrleute in Frankreich gegen die Flammen

Die Waldbrände in Südwestfrankreich greifen weiter um sich. Präsident Macron bietet die Armee auf.  Schweizer Feuerwehrleute helfen mit. Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Ein Feuerwehrmann der Gironde-Brigade greift südwestlich von Bordeaux bei Arès die Flammenfront an.
Foto: Damien Rembert/EPA

Die Feuersbrunst an der französischen Atlantikküste hat sich am Wochenende ausgeweitet. 42'000 Hektar Wald, aber auch Wohnviertel und Zeltplätze sind bis am Sonntag abgebrannt. 220'000 Menschen mussten evakuiert und in Sport- und anderen Hallen untergebracht werden. Zwei Feuerwehrmänner sind ums Leben gekommen. Die Flammenfront hat bisher Rebberge weitgehend verschont, nähert sich aber der regionalen Metropole Bordeaux auf 20 Kilometer. Die Eisenbahnlinie Bordeaux – Biarritz musste am Sonntag gesperrt werden. Die Tour de France verkürzte ihre letzte Etappe, um die Einsatzkräfte zu schonen. Andernorts in Frankreich, so etwa im Departement Var in der Provence, brennen ebenfalls Wälder.

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