Wahlen

«Es liegt etwas in der Luft»: Tochter eines Pöstlers aus dem Sudan will Zürcher Stadtpräsidentin werden – und fordert SP-Schwergewicht heraus

Stadtpräsidentin Corine Mauch tritt ab. Die SP als stärkste Kraft in Zürich will das Stadtpräsidium verteidigen. Jetzt kommt Bewegung ins Kandidatenkarussell. Das bürgerliche Lager sucht derweil nach einem überraschenden Kopf, um die rot-grüne Mehrheit anzugreifen.
«Es ist der richtige Moment»: SP-Kantonsrätin Mandy Abou Shoak kandidiert als Zürcher Stadtpräsidentin.
Foto: zvg/Raphael Huenerfauth

In knapp 11 Monaten wählt die Stadt Zürich Regierung und Parlament neu. Mit den Wahlen vom 8. März 2026 endet in der grössten Schweizer Stadt eine Ära: Die seit 2009 amtierende Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) hat angekündigt, nach 17 Jahren im Amt nicht mehr anzutreten. Auch Hochbauvorsteher André Odermatt (SP, im Amt seit 2010) und Schulvorsteher Filippo Leutenegger (FDP, seit 2014) treten zurück.

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