Armee

Es geht um die Verteidigung der Schweiz – und 150 Milliarden Euro: Darum will das Parlament den Sicherheitspakt mit der EU

Die neuen Verträge mit der EU sind noch nicht unterzeichnet, da soll schon die nächste Geländekammer in Angriff genommen werden: ein Sicherheitsabkommen mit Brüssel. Es dürfte eines der wichtigsten Dossiers von Verteidigungsminister Pfister werden. Und das sehr bald.
Ein erster Truppenbesuch führte ihn schon ins Ausland: Verteidigungsminister Martin Pfister, links, im Gespräch mit Brigadier Christoph Roduner an der Übung Trias 25 in Österreich.
Foto: Gian Ehrenzeller / Keystone (1. 5. 2025)

Rund 50 Tage ist Mitte-Bundesrat Martin Pfister im Amt. Am Montag will er auf dem Waffenplatz Bure eine erste Bestandsaufnahme machen und vor den Medien seine künftigen Schwerpunkte darlegen. Dabei dürfte auch das Verhältnis zur EU zur Sprache kommen. Nicht nur über die neuen bilateralen Verträge, denen Pfister bekanntermassen wohlgesonnen ist. Sondern auch über neue Verhandlungen mit Brüssel im sensiblen Bereich der Sicherheitspolitik. Also in Pfisters Zuständigkeitsbereich.

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