Volksschule

Ausländerkinder sollen in separate Klasse: Bildungsdirektor mit brisantem Vorschlag

Die Fremdsprachenstrategie? Gescheitert. Noten abschaffen? Ein Holzweg. Die integrative Schule? Förderklassen sind besser: Der Nidwaldner Bildungsdirektor Res Schmid rechnet ein Jahr vor seinem Rücktritt mit den Schulreformen ab. Sie seien vom Zeitgeist getrieben.
Der dienstälteste Bildungsdirektor: Der Nidwaldner Regierungsrat Res Schmid (SVP).
Foto: Manuela Jans-Koch (Stans, 30. Mai 2025)

Früher testete Res Schmid Kampfjets der Schweizer Luftwaffe. Heute ist der 67-jährige Nidwaldner Regierungsrat bekannt dafür, Schulreformen unverblümt zu kritisieren. In seinem jüngsten Zwischenruf fordert der dienstälteste Bildungsdirektor der Schweiz, den Englischunterricht an der Primarschule zu streichen und ab der 5. Klasse mit Französisch zu beginnen. In seinem Büro in Stans mit Blick auf den verschneiten Brisen erklärt der SVP-Politiker CH Media seine bildungspolitischen Positionen.

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