Anhörung

Warum sich die Republikaner immer noch an den Clintons abarbeiten – und was das mit dem Epstein-Skandal zu tun hat

Bill und Hillary Clinton müssen vor einem Untersuchungsausschuss des Kongresses über ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein aussagen. Das illustriert den tiefen Fall des Präsidentenpaars.
Sie ist sich Kopfschmerzen gewohnt: Hillary Clinton im Dezember 1998, nachdem das Repräsentantenhaus in Washington ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihren Gatten Bill Clinton eingeleitet hatte.
Foto: Susan Walsh / AP

Als er noch jünger war, trug er die Bezeichnung «Comeback Kid». Der Spitzname für Bill Clinton geht zurück aufs Jahr 1992. Damals gewann der Provinz-Politiker, auch dank geschickter Interventionen seiner Gattin Hillary, wider Erwarten zuerst die Nomination zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Und dann zog er auch noch ins Weisse Haus ein – obwohl schon damals klar war, dass sein Privatleben der Karriere, die er anstrebte, nicht würdig war.

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