Osterferien

Endlich gute Nachrichten für Spanien-Touristen – aber nicht für alle

Eine Jahrhundertdürre machte Einheimischen und Feriengästen in Spanien das Leben schwer. Nun scheint das Schlimmste überstanden. Zumindest in einigen Regionen.
Der Kirchturm im spanischen Stausee Sau ist nach dem vielen Regen wieder von Wasser umspült.
Foto: Emilio Morenatti/AP

Es gibt Bilder, die sagen mehr als tausend Wetterkarten – und das vom spanischen Stausee Sau ist definitiv eines davon. Noch vor wenigen Monaten ragte dort der alte Glockenturm aus einer gespenstisch rissigen Lehmwüste. Es war ein Symbol der dramatischen Wasserknappheit in der nordostspanischen Ferienregion Katalonien. Inzwischen, nach einem äusserst regenreichen Frühlingsstart, ist er komplett vom Wasser umspült. Nur die Spitze des Kirchturms lugt noch heraus.

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