Über 40'000 Menschen sind ums Leben gekommen, seit die kurdische Arbeiterpartei PKK 1984 den bewaffneten Kampf für einen eigenen Kurdenstaat aufnahm. Jetzt keimt die Hoffnung auf eine friedliche Lösung des Konflikts – wieder einmal. Am Donnerstag rief der PKK-Gründer Abdullah Öcalan seine Organisation auf, die Waffen niederzulegen und sich aufzulösen. Öcalan könnte bei einer Friedensregelung mit seiner Freilassung rechnen. Das hat die Regierung bereits durchblicken lassen. Aber findet sein Appell Gehör?
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