Türkei

Endlich Frieden für die Kurden? Wie es nach dem Öcalan-Aufruf weitergeht

Nach dem Friedensappell des PKK-Chef Abdullah Öcalan sind jetzt die kurdischen Rebellen und die türkische Regierung am Zug.
Demonstranten in der türkischen Stadt Diyarbakir mit einem Plakat von PKK-Chef Abdullah Öcalan.
Foto: Metin Yoksu / AP

Über 40'000 Menschen sind ums Leben gekommen, seit die kurdische Arbeiterpartei PKK 1984 den bewaffneten Kampf für einen eigenen Kurdenstaat aufnahm. Jetzt keimt die Hoffnung auf eine friedliche Lösung des Konflikts – wieder einmal. Am Donnerstag rief der PKK-Gründer Abdullah Öcalan seine Organisation auf, die Waffen niederzulegen und sich aufzulösen. Öcalan könnte bei einer Friedensregelung mit seiner Freilassung rechnen. Das hat die Regierung bereits durchblicken lassen. Aber findet sein Appell Gehör?

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-